WordPress.org vs. WordPress.com: Das ist der Unterschied!

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Du hast dich dafür entschieden WordPress für deine Website zu nutzen? Glückwunsch – sehr gute Entscheidung, die ich absolut verstehe. Vermutlich googelst du nun etwas wie „Website mit WordPress erstellen“ und fragst dich warum es zwei verschiedene Suchergebnisse gibt: Einmal die Domain WordPress.org, aber auch WordPress.com.

Dieser kleine Unterschied birgt enorme Unterschiede, die ich dir heute erklären möchte, damit du die richtige Wahl triffst.

WordPress.org vs. WordPress.com: Das ist der Unterschied!
WordPress.org vs. WordPress.com: Das ist der Unterschied!

Warum WordPress die beste Wahl für dich ist

Bevor wir in die Unterschiede einsteigen, möchte ich betonen, dass das Open-Source CMS aus meiner Sicht immer die beste Wahl für deine Website, deinen Blog, deinen Mitgliederbereich, Forum & Co. ist. Es gibt viele gute Gründer warum WordPress inzwischen von 38% aller Website im Internet genutzt wird und damit mit großem Abstand das meist genutzte System ist um Webseiten zu erstellen. Ganz ausführlich erkläre ich dir das im Beitrag „5 Gute Gründe für WordPress

Der große Unterschied zwischen WordPress.org und WordPress.com

Grundsätzlich bieten die beiden Webseiten das gleiche an: Das Content Management System WordPress. Ein CMS (=Content-Management System) ist eine Software, mit der du die Inhalte deiner Website wie Texte, Fotos und weitere Medien verwaltest und auf deiner Domain ins Internet hochladen kannst. Auf WordPress.org wird dabei die völlig kostenlose Open-Source-Software als Download angeboten. Bei WordPress.com greifst du auf die Selbe Software zu, allerdings mit großen Einschränkungen, die auf den ersten Blick nicht sichtbar sind.

Dieser Unterschied ist nicht so einfach zu erklären, weshalb ich es dir ganz einfach visualisieren möchte:

WordPress.org = deine Eigentumswohnung/dein Haus auf deinem eigenen Grundstück

Stell dir vor du planst ein Haus. Du kaufst dir ein Grundstück, lässt es beim Grundbuchamt eintragen und überlegst mit einem Architekten wie es genau aussehen soll. 2- oder dreistöckig mit Balkon oder Wintergarten. Die Wände im Schlafzimmer sollen hellgrün sein, der Rest weiß. Vor dem Haus soll ein schöner Eingangsbereich sein und auf deinem Klingelschild steht dein Name, nachdem der Bau abgeschlossen ist. Niemand anderes darf dein Haus betreten, ausser du gibst ihm einen Schlüssel. Wenn jemand dein Grundstück betritt, dass hast du das Recht ihn wegzuschicken. Wenn du nach drei Jahren beschließt einen Baum in deinem Garten zu pflanzen, dann musst dafür niemanden um Erlaubnis fragen. Mit dem einmaligen Kauf deines Grundstücks hast du dir alle Rechte gesichert. Das alles bekommst du bei WordPress.org!

WordPress.com = dein WG-Zimmer in einer Mietwohnung

Und nun versetzten wir uns in die Lage des klassischen Student in einem WG-Zimmer einer Mietwohnung. Du hast dein 20 qm Zimmer. In diesem Zimmer darfst du grundsätzlich tun was du möchtest, aber egal wie groß dein Zimmer ist, eine Wand darfst du sicherlich nicht bauen. Wenn du beschließt, dass du gerne einen Balkon hättest, kannst du ganz nett bei deinem Vermieter nachfragen. Mit viel Glück unterstützt er dein Vorhaben – gegen eine Mieterhöhung natürlich. Gegenüber von dem Haus in dem die Mietwohnung ist eröffnet ein Kino und dein Vermieter vermietet liebend gerne die Hauswand um sie mit Filmplakaten zu tapezieren. Nunja – Pech gehabt. Diese Werbung kannst du nicht verhindern. Auf dem Klingelschild steht übrigens neben deinem Namen auch noch ein anderer. Gehört eben nicht dir. Das ist WordPress.com

Was du also bei .com bekommst ist ein stark limitiertes Modell, bei dem du für alle Extras auf das nächst größere Paket upgraden musst. Ganz plakativ gesagt bekommst du bei .com erst im sehr teuren Business-Tarif alle Möglichkeiten die du bei .org kostenlos bekommst.

Warum wird WordPress.com dann dennoch oft genutzt?

Die Antwort ist recht platt: Weil es einfach ist!

Bei .com startest du kostenlos. Deine Website wird bei dort gehostet, du musst dir keine Gedanken um einen guten Hosting-Provider machen und erst nach einiger Zeit, wenn du deine Website weiterentwickeln möchtest, fällt dir auf dass die kostenlose Variante bei weitem nicht ausreicht.

Meine Bitte an dich: Mach diesen Fehler nicht!

So startest du richtig:

Du möchtest dein eigenes „Haus“ bauen und dafür die beste und weltweit meist genutzte Software nutzen? Dann setze auf WordPress.org. Wie du dabei richtig startest und was du dafür benötigst erkläre ich dir Schritt für Schritt im Beitrag „Das brauchst du um mit deiner Website zu starten“

Hast Fragen rund um deine Website oder benötigst ein 1:1 Coaching für deinen Start? Dann melde dich gerne bei mir oder buche eine kostenlose 20-Minuten Session.

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